Prominente Schweizer fordern neue Untersuchung der Anschläge vom 11.9.2001

Sind Schweizer mutiger als Deutsche? Insbesondere Schweizer Politiker, Wissenschaftler und Journalisten? Es sieht so aus. Denn während die politische und wissenschaftliche Nomenklatura hierzulande eisern zu den Staatsverbrechen des 11.9.2001 schweigt und jeden Abweichler als »Verschwörungstheoretiker« niederzischt, bekennen sich Schweizer Politiker und Prominente offen zu ihren Zweifeln. Auf einer neuen Website fordern sie rechtzeitig zum 10. Jahrestag der Attentate vom 11.9.2001 eine neue Untersuchung.

Ground Zero/Von Gaderperetz

Die ganze Welt glaubt an die Lügen des 11.9.2001? Nein! Es gibt ein kleines unbeugsames Volk in den Bergen, wo sich die Menschen offen zu ihren Zweifeln an der offiziellen Verschwörungstheorie des 11.9.2001 bekennen. In der Schweiz proben Nationalräte, Professoren, prominente Journalisten und Moderatoren den Aufstand gegen die Lügen der US-Regierung und ihrer Verbündeten. Rechtzeitig vor dem zehnten Jahrestag der Attentate vom 11.9.2001 legen sich prominente Schweizer auf der Website 911untersuchen.ch öffentlich für eine neue Untersuchung der Anschläge ins Zeug.

Da wäre beispielsweise Roland Jeanneret, einer der berühmtesten und engagiertesten Journalisten und Moderatoren der Schweiz.

 

Top-Moderator Jeanneret: »Zu viele Tatsachen sind wackelig, Erklärungen unglaubwürdig«

Jeanneret »war jahrzehntelang eine der bekanntesten Moderatoren-Stimmen beim Schweizer Radio DRS« (3sat) und ist eine Institution: Seit Jahrzehnten moderiert er für Radio und Fernsehen die nationale Sammelaktion »Die

Glückskette«, die etwa nach der Tsunami-Katastrophe 2004 im Pazifik nicht weniger als  227 Millionen Franken an Spenden einsammelte. Zum 11.9.2001 sagt er: »Zu viele ›Tatsachen‹ sind wackelig, Erklärungen unglaubwürdig, Untersuchungen lückenhaft. Anderseits ist das Ereignis, mit rund 3.000 Todesopfern und zahllosen mittlerweile erkrankten Helfern, derart gigantisch, dass man – schon nur aus historischer Glaubwürdigkeit – nicht zur Tagesordnung übergehen darf.«

 

»Ich habe viele Fragen, die ich geklärt haben möchte«, sagt auch der weltbekannte Strategieexperte Albert A. Stahel, Professor für Strategische Studien an der ETH Zürich und der Universität Zürich. Als ausgewiesener Fachmann für Geopolitik und ehemaliger Dozent an der Militärakademie der ETH Zürich ist Stahel genau der richtige Mann für eine Analyse der 9/11-Attentate. Denn deren geostrategische Bedeutung ist schliesslich unübersehbar.

 

Strategieexperte Stahel: »Ich habe viele Fragen, die ich geklärt haben möchte«

»Es wirkte von Anfang an unglaubwürdig, dass die offizielle Version der Bush-Administration the truth and nothing but the truth wäre«, meint die vielfach preisgekrönte Schweizer Schriftstellerin Maja Beutler: »9/11 war ein derart präzis ausgeführter Überraschungsangriff, wie man ihn bislang höchstens dem israelischen Geheimdienst Mossad oder der CIA zugetraut hätte.«

 

Schriftstellerin Beutler: Anschläge verschafften der Bush-Regierung freie Hand

Sollten statt dessen wirklich »Beinah-Kampfpiloten von Al-Kaida die gesamte USA-Luftüberwachung ausgetrickst« und der »CIA durch die Maschen gegangen« sein? Sicher sei nur: »Aus den Anschlägen von 9/11 ergaben sich Fakten, die der Bush-Administration militärisch und politisch nahezu freie Hand boten.«

Der bekannte Unternehmensberater und PR-Experte Klaus J. Stöhlker listet die getürkten Kriegsgründe der USA – vom Untergang der »Maine« bis zum Zwischenfall von Tonking – auf und meint: »Die moralische Verwahrlosung der ›Führungsmacht‹ USA ist offensichtlich. Um das Bild zu vervollständigen, fehlt uns heute eigentlich nur noch der Beweis, dass der Iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad recht hatte, als er vor der UNO sagte, das Attentat auf das World Trade Center in New York sei mit dem Wissen der US-Regierung erfolgt.«

Und so geht es immer weiter. Es sei »unbestreitbar, dass auch die offizielle Geschichte (nur) eine Verschwörungstheorie ist«, wendet Dr. Peter Loelliger von der ETH Zürich gegen die offizielle Darstellung der Ereignisse ein. Es sei »höchste Zeit, dass endlich unabhängig untersucht wird, was damals wirklich passiert ist«, meint der Nationalrat  Geri Müller. »Es muss zu einer ›Historikerdebatte‹ kommen. Die Version der Bush-Administration blind zu übernehmen, würde den grundlegenden Prinzipien der Wahrheitssuche widersprechen«, sagt der Historiker und Dozent an der Uni Basel, Dr. Daniele Ganser.

»Es gibt in der Architekturgeschichte genau drei Hochhäuser mit Stahlskelett-Bauweise, die durch einen Brand eingestürzt sind: WTC 1, WTC 2 und WTC 7«, sagt der Verleger der Zeitschrift »Zeitpunkt«, Christoph Pfluger. »Wer zudem weiss, dass die Temperatur eines Kerosin-Feuers unter dem Schmelzpunkt von Stahl liegt, erkennt schnell, dass die Türme des World Trade Centers gesprengt wurden und die offizielle Version des Tathergangs nicht stimmen kann«. Verschwörungstheorie? Keineswegs: »Dieser Begriff ist zu einem erfolgreichen Schimpfwort geworden, mit dem all diejenigen abgestraft werden, die die offizielle Version der Ereignisse vom 11. September 2001 in Zweifel ziehen.«

Von Gerhard Wisnewski in Kürze hier im Shop erhältlich: »Operation 9/11 – Der Wahrheit auf der Spur«.

 

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