Pentagon: Noch mehr Rauch um überhaupt nichts

(gw) Eine Boeing 757 im Pentagon? Sicher doch. Nur: Wo sind dann die Einschlagspuren von den Tragflächen?? Das untere Bild zeigt einen Flugzeugcrash aus dem Jahr 2005. Wie man sieht, hinterlassen die Tragflächen deutliche Spuren in den Fassaden. Sie kennen vielleicht die Komödie „Viel Rauch um nichts“. Nachdem die Produzenten dieser Lachnummer Erfolg hatten, produzierten sie den Streifen „Noch mehr Rauch um überhaupt nichts“. Das Pentagon hat das jetzt nachgemacht und zu einem bekannten, entlarvenden Film, auf dem man keine Boeing 757 sieht, einen zweiten…

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Rügener Schwäne starben nicht durch H5N1

(gw) Vor einiger Zeit habe ich auf dieser Webseite den Film „H5N1 antwortet nicht“  von Thomas A. Hein und Michael Leitner über das Vogelgrippe-Phantom vorgestellt. Daraufhin hat Ralf Wurzbacher für eine Tageszeitung ein hochbrisantes Interview mit den Autoren geführt. So brisant, daß die Tageszeitung wieder die Finger davon und den Autor ohne Honorar auf  seiner Arbeit und seinen Kosten sitzen ließ. Deswegen: Wenn Ihnen der heiße Stoff gefällt, zahlen Sie doch bitte ein Honorar, das Ihnen angemessen erscheint. Das geht ganz einfach über www.paypal.de  direkt an ralf_wurzbacher@gmx.de .…

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Urheber: Leistung für lau?

Von Gerhard Wisnewski Bundesjustizministerin Brigitte Zypries (SPD) ist sauer: Da versucht man Leute zu enteignen und ihrer Rechte zu berauben, und dann, es ist wirklich kaum zu fassen: schreiben die E-Mails! Das ist nun wirklich militant.  Zypries hat sich in einem Schreiben an die Mitglieder des Deutschen Bundestags gewandt und eine E-Mail-Kampagne „mit zum Teil polemischer Kritik“ am Regierungsentwurf zur Reform des Urheberrechts beklagt. Nein, womit sich die immer besser verdienenden Bundestagsmitglieder und Minister so herumschlagen müssen! Kann man sie beim Enteignen nicht einfach mal in…

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An Herrn Bush, Washington: Ahmadinedschads Brief an den US-Präsidenten

Von Gerhard Wisnewski Es kommt ja immer wieder vor, daß die Neocon-Presse die Interpretationshoheit über Texte gewinnt, einfach deshalb, weil sonst keiner das Original liest. Ein schönes Beispiel ist mal wieder der Brief des iranischen Präsidenten Ahmadinedschad an „Präsident“ George W. Bush. Die deutsche Prawda der Neocons, der Spiegel, hat schon mal klargemacht, wie der Text zu interpretieren ist: „Die Zeilen, die  Ahmadinedschad an Bush schickte, entpuppen sich bei genauer Betrachtung als fadenscheinige Pseudo-Epistel. Im Wesentlichen sind es drei Punkte, die dem Brief seine Glaubwürdigkeit rauben:…

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Hardliner Brzezinski: Schallende Ohrfeigen für Bush

Von Gerhard Wisnewski Viele Jahre lang galt er als DER Hardliner in der US-Außenpolitik und einer der Lieblingsfeinde der Friedensbewegung: Präsidentenberater (Kennedy/Carter) Zbigniew Brzezinski. Doch nun hat auch er die Nase voll. In einem richtungweisenden Interview mit dem Stern gab er eine Reihe buchstäblich entwaffnender Antworten, die an Deutlichkeit kaum etwas zu wünschen übrig ließen. Brzesinski entlarvte das Iran-Geschrei, als das was es ist: „dumme und aufrührerische Demagogie“. Er sei „überhaupt nicht sicher“, daß Entscheidungen „rational getroffen werden.“ Brzezinski äußerte sich zu folgenden Themen: Iran…

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Kontrollierter Abriß der Bush-Regierung?

Von Gerhard Wisnewski Anti-Bush-Veranstaltung: „Wurde Amerika von Bush fertig gemacht? Bushs eigener Top-Ökonom aus dem Arbeitsministerium Morgan Reynolds sagt JA. Kommen Sie zu Reynolds kontrolliertem Abriß der Bush-Administration.“ Ein ehemaliger Topbeamter der Bush-Administration, Morgan Reynolds, beschuldigte bei einer Veranstaltung der Wisconsin Historical Society Richard Cheney, George W. Bush, den ehemaligen Stabschef Richard Meyers sowie „den geständigen WTC-Zerstörer und Versicherungsbetrüger“ (Reynolds) Larry Silverstein und andere des Massenmordes, der Verschwörung und anderer Verbrechen, einschließlich des Hochverrats.   Der frühere Direktor des Zentrums für Strafjustiz am nationalen Zentrum für…

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Aufzeichnung von Flug 93 aus dem Studio?

Von Gerhard Wisnewski Über den armen Wisch, der als Abschrift des Cockpit-Voicerecorders (CVR) von Flug 93 bezeichnet wird, hatte ich ja schon berichtet. Das Papier wurde weltweit von Medien als der Beweis für die offizielle Version über das Schicksal von Flug 93 verkauft. Ursprünglich hatten es die US-Behörden bei dem Prozeß gegen Zacarias Moussaoui vorgelegt. Auch Airline-Piloten können sich auf das Papier aber keinen Reim machen, zum Beispiel ein Flieger, dem ich die angebliche Abschrift vorgelegt habe. Liest man sein Statement durch, fehlt an dem…

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Flug 93: Die Meinung eines Piloten zur angebl. CVR-Abschrift

Lieber Herr …, herzlichen Dank für die Nachricht. Kennen Sie schon das hier: http://www.spiegel.de/pdf/0,5534,12815,00.html Erstens würde mich interessieren, was Sie zu dieser angeblichen CVR-Abschrift von Flug 93 insgesamt meinen – können Sie diese einmal in Ruhe anschauen und alles aufschreiben, was Ihnen auffällt? Zweitens würde mich besonders und eigentlich zuerst interessieren, was Sie zu dem Schluß meinen: Was passiert in einem solchen Airliner, wenn man ihn in den Boden rammen will? Geht das überhaupt? Wenn  ja: Was hört man im Cockpit und wie schlägt sich…

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Geflügelzüchter fordern: Weg mit Seehofer/Strafanzeige

Von Gerhard Wisnewski Geflügelzüchter haben von Panik-Minister Seehofer endgültig die Nase voll. Sie fordern seinen Rücktritt. Außerdem haben sie ihn bei der Staatsanwaltschaft Berlin wegen Nötigung, Amtsmißbrauch und Körperverletzung angezeigt. Denkbar wäre freilich auch der Tatbestand der Tierquälerei. Seehofer missbrauche seine Macht zum Vorteil einer kleinen Gruppe von Massentierhaltern, obwohl er einen Eid zum Wohle des gesamten  Volkes geschworen habe. Deshalb hat ein norddeutscher Hühnerhalter Strafanzeige gegen den Landwirtschaftsminister gestellt. Der Minister habe  es innerhalb kürzester Zeit geschafft, die gesamte Konkurrenz artgerechter Geflügelhaltung zu vernichten. Wenn es Seehofer…

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Moussaoui: ‚Amerika, du hast verloren!‘

Von Ralf Wurzbacher Fast fünf Jahre nach dem 11. September 2001 hat die US-Regierung noch immer keinen Sündenbock vorzuweisen, dem sie die Anschläge zweifelsfrei in die Schuhe schieben könnte. Am Mittwoch (Ortszeit) zerschlug sich auch ihre größte und bis dato einzige Hoffnung: Der im Sommer 2001 wegen Terrorverdachts inhaftierte Zacarias Moussaoui wurde von einem Geschworenengericht in Alexandria bei Washington lediglich zu lebenslanger Haft und nicht – wie von der Bundesanwaltschaft gefordert – zum Tode verurteilt. Nach 40stündigen Beratungen kamen drei der zwölf Geschworenen zu dem…

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