T-Mobile kuscht vor Staats-Schnüfflern

Von Gerhard Wisnewski Der Mobilfunkkonzern T-Mobile geriet ins Fadenkreuz von „Sicherheitspolitikern“, weil die Firma wenigstens versuchsweise den Spitzel-Wahn von Zwangspolitikern und Innenministern behinderte, die Handybesitzer gerne in Echtzeit und mit Breitbandgeschwindigkeit orten wollen. So wollen sie ein bißchen durch das Leben der anderen surfen und mal gucken, wo sich irgendwelche unliebsamen Gesellen herumtreiben – ihnen unliebsame Gesellen, versteht sich. Unliebsame Gesellen? Nicht doch: Natürlich geht es ausschließlich um „Sicherheit“. Nein, warten Sie. Das zieht nicht mehr so richtig. Genau: es geht um Menschenleben! Das ist es.…

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Alptraum vorbei? US-Wahlen funktionieren wieder

Von Dirk Gerhardt Nun ist sie also gelaufen, die vierte Wahl der Ära Bush. In beiden Häusern konnten sich die Demokraten durchsetzen. Ein guter Tag für „checks and balances“, wie es scheint – muss doch die Politik der Bush-Regierung jetzt wieder mit der Demokratischen Partei abgestimmt werden. Ein Tag der Freude – nicht nur, weil die Demokraten beide Häuser gewonnen haben, sondern weil die Integrität der US-Wahl wieder deutlich verbessert werden konnte. Wahl 2000: Präsident Gore Nur zur Erinnerung: Dass Al Gore die Wahl zum…

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Bundestag manipuliert Anti-Wahlmaschinenpetition

Von Gerhard Wisnewski Seit einigen Jahren werden in Deutschland elektronische Wahlmaschinen eingesetzt, mit denen bereits Millionen Stimmen „gezählt“ wurden – angeblich ohne größere Fehler. Angeblich – denn nachprüfen kann das niemand.  Und wenn es nach Politik und Herstellern geht, soll Deutschland endgültig den Weg in die elektronische Demokratie antreten, in der die Wählerstimmen irgendwann ausschließlich mit elektronischen Wahlmaschinen gezählt werden. Wenn aber eine Bundestagspetition gegen eben jene Wahlmaschinen die Unterzeichnerzahl von 26.000 überschreitet, dann versagt auf wundersame Weise bereits die Elektronik des Deutschen Bundestages, was…

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Bundestag manipuliert Petition gegen elektronische Wahlmaschinen

Der Bundestag manipulierte eine extrem erfolgreiche Petition gegen elektronische Wahlmaschinen, wobei die Originalpetition um zwei entscheidende Absätze verkürzt wurde. Auf die an einem anderen Ort eingerichtete „Ersatzpetition“ verweist kein Link, so daß Besucher, die im Internet an die Petition verwiesen wurden, in einer Sackgasse landen. Originalpetition gekürzte Petition Bei dieser Petition kann aus technischen Gründen Ihre Mitzeichnung nicht mehr sichtbar gemacht und gezählt werden. Bitte benutzen Sie zur Unterstützung die sachgleiche Ersatzpetition, die wir hierfür extra eingestellt haben. Wir bitten um Ihr Verständnis. Der Petent…

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Edelmetallexperten erwarten Zusammenbruch des Finanzsystems

Klassiker unter den Goldmünzen: Der Krügerrand. Von Dr. Ralph Kutza Erstaunlich offene und mitunter systemkritische Worte gab es am 3. und 4. November auf der „Edelmetall- und Rohstoffmesse 2006“ in München zu hören. Landesbanker aus Bremen zogen über die atemberaubende Verlogenheit auch vieler deutschen Medien her, oder auch über unverantwortliche Merkelsche Flottenentsendungen in Richtung Libanon, sprachen von Schein- Demokratie in den USA, und davon, daß es hierzulande nicht recht viel anders sei. Weltweit bekannte Schweizer Finanzprofis wie Dr. Marc Faber lockerten ihre Beiträge sarkastisch auf durch sinngemäße Sprüche wie:…

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Kaum zu glauben: Humboldt-Uni verbietet Loose Change-Vorführung!

Freiheit! Wider die Meinungs-Diktatur der Humboldt-Universität! Klicken Sie auf das erste Bild von Loose Change, um den Film mit deutschen Untertiteln zu sehen Von Gerhard Wisnewski Liegt die Humboldt-Universität zu Berlin nicht nur geografisch, sondern auch geistig auf dem Gebiet der ehemaligen DDR? Lebt der Stalinismus weiter – und zwar an der Humboldt-Universität? Ist die Wende  auch über 15 Jahre später noch nicht überall angekommen, zum Beispiel an der Humboldt-Universität?  In einem einmaligen Akt der dreisten und verfassungswidrigen Zensur hat die Universität die Vorführung des weltberühmten 9/11-Filmes…

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Niederlande: Wahlcomputer? Nein danke!

Von Gerhard Wisnewski 1187 Geräte auf den Schrott? SDU-Wahlgeräte in den Niederlanden.   Freie Wahlen?  Nix da! Im Zeitalter der elektronischen Wahlmaschinen gehen geheime und demokratische Wahlen vor die Hunde.  Mit Wahlcomputern haben wir keine Wahl mehr: Es gewinnt, wer die Dinger am besten zu manipulieren versteht. Und geheim ist da auch nichts mehr. In den Niederlanden wurden jetzt Wahlgeräte der ehemaligen Staatsdruckerei SDU  aus dem Verkehr gezogen – beziehungsweise nicht für die am 22. November 2006 stattfindenden Parlamentswahlen zugelassen. Das Ganze ergibt womöglich einen…

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Uri Avnery: Wird Israel zum Führer-Staat?

Der bekannte israelische  Friedenaktivist und langjährige Knesset-Abgeordnete Uri Avnery  gehört seit Jahrzehnten zu den profiliertesten Gestalten der israelischen Politik. Von Uri Avnery DER NAME Franz von Papen ist jedem bekannt, der die Geschichte der deutschen Republik nach dem 1. Weltkrieg kennt und die zusammenbrach, als Hitler zur Macht kam. Womit hat er sich einen Platz in der Geschichte verdient? Nicht wegen seiner besonderen Talente. Im Gegenteil, während seiner kurzen Zeit als Reichskanzler, versagte er genau wie seine Vorgänger. Er war auch keine interessante Persönlichkeit –…

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Libanon-Einsatz 2. Teil: Remember the Maine

Von Gerhard Wisnewski Gestern stellte ich die Frage, was der UNO-Flottenverband unter Führung der Bundesmarine vor der Küste des Libanon eigentlich soll. Der Waffenschmuggel an die Hisbollah erfolgt über den Landweg, und selbst wenn der UNO-Verband ein Schiff mit Waffen stoppt, darf er sie nicht beschlagnahmen. Hat der Einsatz womöglich andere Hintergründe?  War die Schießerei an dem deutschen Aufklärungsschiff Alster bloß Zufall? Lesen Sie nun den 2. Teil der Serie über den Libanon-Einsatz:     Die USS Liberty vor…   Die Alster ist nicht das…

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Libanon-Einsatz 1. Teil: Schiffe Versenken im Mittelmeer

Mit dem Flottenboot ins Morgenrot: Das Flottendienstboot Alster. Von Gerhard Wisnewski „Die Flugzeuge absolvierten mehrere Überflüge, wobei sie die Fregatte Karlsruhe mit Raketen und ihren Bordkanonen angriffen. Nachdem die Munition der ersten Welle von Kampfflugzeugen erschöpft war, erfolgten weitere Anflüge von Kampfflugzeugen, um den Angriff mit Raketen, Bordkanonen und Napalm fortzusetzen.  Nachdem die Kampflugzeuge ihre Angriffe beendet hatten, kamen drei Torpedoboote und begannen 35 Minuten nach dem Beginn des Luftangriffes eine Oberflächenattacke. Die Torpedoboote schossen insgesamt fünf Torpedos ab, von denen einer die Flanke der Karlsruhe traf. Zusätzlich…

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