T-Mobile kuscht vor Staats-Schnüfflern
Von Gerhard Wisnewski Der Mobilfunkkonzern T-Mobile geriet ins Fadenkreuz von „Sicherheitspolitikern“, weil die Firma wenigstens versuchsweise den Spitzel-Wahn von Zwangspolitikern und Innenministern behinderte, die Handybesitzer gerne in Echtzeit und mit Breitbandgeschwindigkeit orten wollen. So wollen sie ein bißchen durch das Leben der anderen surfen und mal gucken, wo sich irgendwelche unliebsamen Gesellen herumtreiben – ihnen unliebsame Gesellen, versteht sich. Unliebsame Gesellen? Nicht doch: Natürlich geht es ausschließlich um „Sicherheit“. Nein, warten Sie. Das zieht nicht mehr so richtig. Genau: es geht um Menschenleben! Das ist es.…