Category Archives: Wissenschaft

80. Geburtstag von »Mondfahrer « Neil Armstrong: A little lie for a man but a fucking big lie for mankind

Normalerweise entdecken Entdecker, um zu reden, Vorträge zu halten und um die Welt zu reisen. Nicht aber Neil Armstrong – der erste Mensch, der 1969 angeblich einen Fuß auf den Mond setzte. Er dürfte wohl der erste große Entdecker der Menschheit gewesen sein, der 40 Jahre lang kaum ein Wort über sein Abenteuer verlor. Nun aber gab der frisch gebackene 80-Jährige einer Talkrunde des österreichischen Servus TV die Ehre. Die Fragen stellte ein »ganz scharfer Hund« – Frank Schirrmacher von der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Wenn…

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NASA: Eine Fliege im Mondgestein

Vor wenigen Tagen wurde ein angeblicher Mondstein im Amsterdamer Rijksmuseum als Fälschung entlarvt. Der Stein stammte in Wirklichkeit von der Erde. Doch das ist nicht etwa ein Einzelfall. Die Raumfahrtbehörde NASA hatte schon immer mit allzu irdischen Merkmalen des angeblichen »Mondgesteins« zu kämpfen. Schon vor Jahren fanden sich in den Mondproben der »Apollo«-Missionen allerlei irdische Hinterlassenschaften – bis hin zu Insektenresten … Der bei der Raumfahrtbehörde NASA verbliebene Teil der insgesamt 382 Kilo Mondgestein wird überaus sorgfältig gelagert. Genau wie kein Mensch an die Originale…

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Sensation: Mondgestein in Amsterdamer Museum stammt von der Erde!

Bye, bye, Mondlandung. Nachdem anlässlich des 40-jährigen Jubiläums der Mondlandung bereits ein russischer Kosmonaut und intimer Kenner der Raumfahrt erklärt hatte, »Teile« der Mondaufnahmen seien in Hollywood gedreht worden, kommt nun der nächste Hammer: Geologen der Universität Amsterdam entlarvten einen in dem berühmten Rijksmuseum Amsterdam ausgestellten Brocken Mondgestein als plumpe Fälschung. Statt Mondmaterial handelt es sich um ein Stück eines versteinerten Baumes von der Erde. Statt eine halbe Million, wie ursprünglich geschätzt, ist der Krümel bloß 50 Euro wert. Die »Verschwörungstheoretiker« haben Recht: Die Mondlandung…

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Russischer Top-Kosmonaut: Teile der Mondlandung in Hollywood gedreht

Für diese Art Schützenhilfe dürften sich die amerikanischen Astronauten wohl bedanken. Im Rahmen einer flammenden Verteidigungsrede für die Mondlandung bestätigte der russische Top-Kosmonaut Alexej Leonow, dass Teile der Mondlandung in einem Hollywood-Studio gedreht wurden. Es sei »albern und lächerlich« zu behaupten, dass die Amerikaner nicht auf dem Mond gewesen seien und ihren ganzen Landungsfilm gefälscht hätten, so Leonow am Montag  in einem RIA-Novosti-Interview. Nicht »den ganzen Landungsfilm gefälscht«? Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen … »Die entsprechenden Gerüchte über eine Fälschung…

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Klimakatastrophe: CO2 regiert die Welt

Die Klimakatastrophe mag angesichts der Finanzkatastrophe etwas aus dem Blick geraten sein. Aber beide sind – genau wie der 11.9. – doch verschiedene Seiten ein- und derselben Medaille: Wie man versucht, mithilfe von Katastrophen die Welt zu regieren. Anlass genug, einmal ein ausführliches Gespräch über die zur Zeit vergessene Katastrophe zu führen, dachten Tarek Al-Ubaidi von dem Grazer Internetsender »Crop FM « und ich. Denn die Klimakatastrophe mag im Moment zwar etwas ins Hintertreffen geraten sein – ihr Regelungswerk aber ist nach wie vor in…

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Klima-Kassandra: Fehlt nur noch der Nobelpreis

  »Äußerer Einfluss«? Die Sonne liefert der Erde 99,98 Prozent der Energie … Klimaforscher verstecken sich ja gern hinter Formeln, Kurven und Berechnungen. Und wer will da schon mitargumentieren. Aber jetzt hat ein Klimaforscher für jeden offensichtlich gezeigt, um welche Scharlatanerie es sich bei der sogenannten Klima-(Katastrophen-) Forschung handelt: Der bekannte Kassandrarufer und Metorologe Mojib Latif.Erst kürzlich hat die offizielle Panikmache einen herben Rückschlag erlitten, nachdem Meeresforscher in der Antarktis ein Sinken der Meerestemperatur und eine Zunahme des Eises festgestellt hatten. Und zwar nicht irgendeine…

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13. Mai: Aids-Kritiker Duesberg und Farber erhielten Semmelweis-Preis

Kein Mediziner, der nicht Dr. Ignaz Semmelweis kennt – jenen Arzt, der als erster darauf kam, dass das tödliche Kindbettfieber von mangelnder Sauberkeit der Ärzte herrührte und neue Hygienevorschriften erließ. Das war Mitte des 19. Jahrhunderts. Brandaktuell ist die Verleihung des Clean-Hands-Awards der nach ihm benannten amerikanischen »Semmelweis Society« an die Aids-Kritiker Peter Duesberg und Celia Farber am 13. Mai 2008 in Washington.     Semmelweis-Preisträger Peter Duesberg   Mit dem Preis werden »Whistleblower« geehrt, die nach Art des Namensgebers auf Missstände im Gesundheitswesen aufmerksam…

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Der Tag, als die Klimakatastrophe noch nicht erfunden war

Von Gerhard Wisnewski Letzte Nacht hatte ich einen schlechten Traum: „Deutschland 1978. Am Morgen des 28. Dezember 1978 liegt die Temperatur in ganz Deutschland bei etwa zehn Grad über Null. Am Nachmittag desselben Tages fallen  die Temperaturen um bis zu 30 Grad Celsius. Der Norden des Landes versinkt binnen weniger Stunden unter einem mehrere Zentimeter dicken Eispanzer – die Folge des gefrierenden Regens. Dann setzt ein 78-stündiger Schneesturm ein. Nichts bewegt sich mehr. Friedhofsruhe. Kinder erfrieren in selbstgebauten Iglus, Erwachsene in ihren Autos, die in…

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Wenn der Hahn kräht auf dem Mist, ändert sich das Klima oder bleibt wie es ist

Titelgeschichte im SZ-Magazin vom 6.8.93: Klimaphobie und „Klimakatastrophe“. Von Gerhard Wisnewski Wissenschaftler haben eine neue Angst entdeckt: die Angst vor dem Wetter. Manche sprechen auch klar von einer Klimaphobie. Meist beginnt sie mit einem mißtrauischen Blick zum Himmel. Dann werden stärkere Sonnencremes gekauft – am besten Faktor zwanzig-, breitkrempige Strohhüte und dunkle Brillen. Bei schönem Wetter atmen die von der Phobie Befallenen nur noch sparsam, bei Regen rekapitulieren sie pH-Werte. Im Endstadium verfinstert sich ihr Blick grundsätzlich bei jedem Wetter. Sensible Naturen trauen sich nicht…

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Klimakatastrophe findet hauptsächlich im Computer statt

ZDF-Mann Bublath: Leise, konziliant und kritisch Von Gerhard Wisnewski Der ZDF-Wissenschaftsjournalist Joachim Bublath gehört zu den kritischeren Köpfen im Bereich Wissenschaftsjournalismus. Während andere brav nachbeten, was ihnen Professoren mit dicken Computern (oder dicke Professoren mit Computern) so alles in den Block diktieren, nimmt Bublath so manchen Wissenschaftsquark in so diplomatischen und konzilianten Tönen auseinander, daß man oft gar nicht mitbekommt, wie kritisch seine Berichte sind. Jüngstes Beispiel: Die uns alle bedrohende „Klimakatastrophe“, die zu einer immer wärmeren Erde führen soll, einschließlich gräßlicher Folgen für die…

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