
Genua: Druckwelle kam von Explosion….
Ein Überwachungsvideo von der Morandi-Brücke in Genua zeigt weitere Lichtblitze. LKW-Fahrer: Druckwelle kam von Explosion, nicht von Brücken-Zusammenbruch.
Ein Überwachungsvideo von der Morandi-Brücke in Genua zeigt weitere Lichtblitze. LKW-Fahrer: Druckwelle kam von Explosion, nicht von Brücken-Zusammenbruch.
Zahlreiche Zeugenaussagen zeigen, dass ich richtig liege: Die Brücke von Genua wurde wahrscheinlich gesprengt. Betroffene sprechen von Knallgeräuschen, Bomben und Explosionen. TV-Sender decken die beiden Explosionsblitze von Genua in ihrer Berichterstattung mit ihrem Logo ab – rein zufällig?
Na sowas: Bricht doch ausgerechnet im aufmüpfigen Italien eine Brücke zusammen und begräbt mindestens 40 Menschen unter sich. Und wenn man einmal das vorhandene Amateur-Video genauer betrachtet, sieht man auch zwei Lichterscheinungen, die wie Explosionsblitze aussehen. Augenzeugen sprachen auch von Druckwellen und Knallgeräuschen. War es also ein Anschlag? Gut möglich, denn Italien hat sich bei der EU und den globalen Migrationsstrategen zuletzt nicht gerade beliebt gemacht…
Nicht zu fassen: Jetzt geht Spiegel Online auf mich los! Der Autor fordert YouTube-Nutzer auf, mein Video über meinen Prozesserfolg gegen Reporter Gutjahr zu melden – „Gutjahr zuliebe“, wie der „Qualitätsjournalist“ allen Ernstes schreibt. Der Prozesserfolg passt dem Mainstream offenbar gar nicht. Nach der Sperrung der Alex Jones-Kanäle solle man doch auch mal überlegen, wie man mit anderen Verschwörungstheoretikern umgehen solle, meint der Schreiberling. Meinungsfreiheit à la Spiegel…
Kaum zu glauben: Die Bundesregierung, der Generalbundesanwalt, der Verfassungsschutz, das BKA und die CIA haben zwölf Menschen und 70 zum Teil schwer Verletzte auf dem Gewissen. Diese Menschen erlitten ihr Schicksal an einem einzigen Tag, nämlich dem 19. Dezember 2016 am Breitscheidplatz in Berlin – jedenfalls, wenn man der offiziellen Version glaubt. Unbehelligt hatte die CIA ihren Lockvogel Anis Amri durch ganz Europa gesteuert, um seine Telekommunikation zu verfolgen und so ein IS-Lager in Libyen zu lokalisieren und zu bombardieren. Und die deutschen Behörden unterstützten…
In diesem Gespräch mit Hagen Grell konnte ich noch ein paar wichtige Hintergründe zu der Gutjahr-Sache liefern…
Germany: Cologne Higher Regional Court strengthens rights of the press Hier gehts zur deutschen Version… Reporter of the Bayerischer Rundfunk loses trial against bestselling author Wisnewski for alleged “reporting based on suspicion” Gerhard Wisnewski “This is not only a victory for me, but for the freedom of the press and for all journalists,” bestselling author Gerhard Wisnewski said in Munich about a judgment of the Higher Regional Court of Cologne, which is now available in written form. “My coverage proved to be completely waterproof.” Coincidence…
OLG Köln stärkt die Pressefreiheit – Pressemitteilung, Übernahme erwünscht- Reporter des Bayerischen Rundfunks verliert Prozess gegen Bestsellerautor Wisnewski wegen angeblicher „Verdachtsberichterstattung“ There is an english version „Das ist nicht nur ein Sieg für mich, sondern für die Pressefreiheit und für alle Journalisten“, freute sich Bestsellerautor Gerhard Wisnewski in München (Buchtitel: verheimlicht – vertuscht – vergessen) über ein Urteil des Oberlandesgerichts Köln, das jetzt schriftlich vorliegt. „Meine Berichterstattung erwies sich als rundum wasserdicht.“ Zufall oder nicht? Die Richter schmetterten eine Klage auf Unterlassung gegen Wisnewski ab.…
Nach dem jüngsten Prozesserfolg gegen den „rasenden Reporter“ Richard Gutjahr (mehr in Kürze) darf ich mein Buch offiziell weiter verkaufen. Sozusagen „gerichtlich geprüft“ – mit dem Originalkapitel über den sagenhaften Reporter, der schneller berichtete als sein Schatten; beziehungsweise der im Abstand von einer Woche gleich bei zwei Terroranschlägen vor Ort oder in unmittelbarer Nähe war: Am 14. Juli 2016 in Nizza und am 22. Juli 2016 in München. Warum? Wie schaffte er das? Diese Fragen darf ich auch künftig unverändert stellen: In diesem Buch! Jetzt…