Category Archives: Artikel erschienen im Kopp – Verlag

Man spürt die Absicht: »Bild « verschweigt Schüsse an der Absturzstelle

Das muss man erst mal fertigbringen: Das Video mit den Schüssen an der Absturzstelle von Smolensk verbreitet sich wie ein Virus über das ganze Internet. Die Schüsse sind überdeutlich zu hören. Staatsanwälte ermitteln. Auch die »Bild«-Website zeigt das Video – allerdings ohne die Schüsse und ohne sie auch nur zu erwähnen … Spuren an Tatorten, Wracks, in Bildern und Informationen zu suchen, ist das eine. Wie ich bereits früher geschrieben habe, gibt es noch eine andere Möglichkeit, nämlich das von der offiziellen Propaganda dargebotene »Negativ«…

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Katyn 2.0: Schüsse im Wald von Smolensk!

Wurden Überlebende im Wald von Smolensk nach dem Absturz erschossen? Auf einem Video von der Absturzstelle knallen Schüsse. Kurz nach dem Crash von Präsident Kaczynski am 10. April 2010 in Smolensk hieß es noch, einige Insassen der polnischen Präsidentenmaschine hätten überlebt. Schon bald darauf wurde erklärt, niemand habe überlebt. Wo die ursprünglichen Überlebenden hinkamen, wie sie starben, weiß kein Mensch.   Es ist ein Dokument wie aus einem Krimi oder aus einem Horrorfilm wie Blairwitch Project. Ein Mann rennt durch den Wald. Er keucht. Die…

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Vom Winde verweht? Neue Widersprüche in der offiziellen Smolensk-Version

Haben Sie schon einmal gleichzeitig in Sturm und Nebel gestanden? Sie meinen, das geht nicht, weil der Sturm den Nebel wegwehen würde? O doch, das geht schon: Und zwar in einem Gebiet besonderer Wetterphänomene namens Smolensk. Erst war es der dichte Nebel, der die Landung der »Tupolew 154« am 10. April 2010 in Smolensk behindert haben soll. Neuerdings soll aber heftiger Seitenwind die Maschine aus der Anflugschneise geweht haben. Das Problem: Beides zusammen geht schlecht. Kennen Sie den: »Bild sprach zuerst mit der Leiche«? Sicher.…

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Blitzmeldung: Kaczynski-Absturz – Was weiß der georgische Präsident Saakaschwili?

Nach dem Crash von Polen-Präsident Kaczynski am 10. April 2010 erging sich der georgische Staatschef und Russen-Feind Saakaschwili in dunklen Andeutungen über die »Symbolik« der Katastrophe. Nun stellte sich heraus: Bereits am 13. März 2010, einen Monat vor dem Absturz, strahlte das regierungsnahe Fernsehen »imedi« eine fiktive Reportage aus, in der das Flugzeug des polnischen Präsidenten einem Bombenattentat zum Opfer fiel … Es gebe etwas »unglaublich Böses« im Zusammenhang mit Kaczynskis Absturz, sagte der georgische Präsident Michail Saakaschwili laut dem Nachrichtendienst Newsmax.com und anderen Quellen…

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Pilot ließ vor Landung Sprit ab: Musste Kaczynskis Flugzeug notlanden?

Der Schuldige ist immer der Tote: Die Medien schießen sich auf den verunglückten polnischen Präsidenten Lech Kaczynski ein. Wahrscheinlich habe er den Piloten zur Landung gedrängt, um nicht zu spät zu der Gedenkveranstaltung in Katyn zu kommen. Die naheliegendste Erklärung für so »verzweifelte Landeversuche« wird jedoch unterschlagen – ein technischer Notfall. Dabei weist manches darauf hin, dass die Maschine tatsächlich in Smolensk landen musste. Zum Beispiel, dass der Pilot zuvor den Sprit abließ … Es ist immer wieder die merkwürdige Eile danach, die eine Katastrophe…

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Flugzeugabsturz von Smolensk: Katyn 2.0?

Ein Unfall zur falschen Zeit am falschen Ort mit den falschen Leuten – das ist der Absturz des polnischen Präsidenten Lech Kaczynski am heutigen 10. April 2010 im russischen Smolensk. Gerade auf dem Weg zu einer großen Versöhnungsfeier zwischen Russland und Polen kommt der polnische Staatspräsident samt Gefolge an Bord einer russischen Maschine in Russland ums Leben. Ein Ereignis, das jede Menge Sprengstoff in sich birgt und zum Zündfunken einer großen Krise werden könnte.   Kam bei einem Flugzeugabsturz ums Leben: Der polnische Präsident Lech…

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»Greenpeace« sieht rot: Aktivist droht Klima-Skeptikern mit Gewalt

Bei »Greenpeace« liegen die Nerven blank: »Wir wissen, wo Sie sind. Wir wissen, wo Sie wohnen«, drohte ein Aktivist der Umweltorganisation nun den verhassten Klima-Skeptikern, die nicht an eine »Klimakatastrophe« glauben wollen. Werden aus »Umweltaktivisten« nun endgültig Öko-Terroristen? So einem wie dem Greenpeace-Aktivisten Gene Hashmi möchte man lieber nicht im Dunkeln begegnen. Mit den weit auseinander stehenden Augen, dem an den Mundwinkeln nach unten gezogenen Oberlippenbart und den Tätowierungen auf den Oberarmen sieht er aus, wie einer aus der Todeszelle von San Quentin. Ist er…

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Neues Buch von Eva Herman: Wie ich Staatsfeind Nr. 1 wurde

Wir schreiben das Jahr 2007. Eine Frau wird gejagt. Vor ihrem Haus lauern Reporter. Sie wagt sich nicht mehr auf die Straße. Sie traut sich keine Zeitung mehr aufzuschlagen. Ihr Job wird ihr gekündigt, ihre bisherige Existenz zerstört. Im Fernsehen finden Tribunale statt. Sie ist Staatsfeindin Nr. 1. Die Anklage: Sie hat eine eigene Meinung. Mütter sollen sich wieder um ihre Kinder kümmern können. Das Urteil: Berufliche und soziale Vernichtung. Ihr Name: Eva Herman. Heute, 2010, kennt sie die Wahrheit. Und den Preis, den man…

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Missbrauch: Die geheimen Zeichen

Wie bereits berichtet*, erklärte die »Bild-Zeitung« vor wenigen Tagen, woran man ein Missbrauchsopfer erkennt – um noch am selben Tag einen krassen Fall von sexuellem Missbrauch zu übersehen, nämlich in einem Artikel über die Künstlerin Nina Hagen. Darin beschrieb »Bild«, wie Hagen laut ihrer neuen Autobiografie als Zwölfjährige mit Tabletten und Alkohol gefügig gemacht worden war und zählte das einfach zu deren »wildem Leben«. Bleibt die Frage: Woran erkennt man nun wirklich, ob jemand missbraucht wurde oder wird? Oder gar man selbst? Denn nicht immer…

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CSU-Hardliner Uhl: Islamisierung Europas ist ein Zerrbild

Er gilt als strammer Rechter und als Zwangsdemokrat. Von Bürgerrechten scheint er nicht viel zu halten, von BKA-Rechten dagegen umso mehr. Wo es was zu kontrollieren gibt, ist der innenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Hans-Peter Uhl, ganz vorne. Gegner der geplanten Internetsperren bezeichnete er als »moralisch verkommen«. Für die Demokratie schiene der Mann verloren zu sein, wenn, ja wenn, er nicht hin und wieder auch wache Momente hätte. So stellte er jetzt in einem Interview mit dem TV-Sender »n-tv« die Islamdiskussion vom Kopf auf die Füße.…

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