Category Archives: Artikel erschienen im Kopp – Verlag

Jugendrichterin Heisig: »So jemand bringt sich doch nicht um « (Teil 1)

Sie hat aufgeregt, polarisiert und gespalten. Sie wirbelte Staub auf und ließ keinen kalt: Die Bedeutung der am 3. Juli 2010 angeblich in einem Wald bei Berlin tot aufgefundenen Familienrichterin Kirsten Heisig, die jugendliche Straftäter schnell abzuurteilen pflegte, ging weit über Berlin hinaus – oder sie stand kurz davor, weit über Berlin hinauszugehen. Doch kurz vor der Veröffentlichung ihres mit Sicherheit Aufsehen erregenden Buches ist die Frau plötzlich mausetot – ja, was ist denn da passiert? Ganz ruhig: »Selbstmord«, sagen die Behörden. Wie bei einem…

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Kanzler Koch: Die Inszenierung läuft weiter

Im Jahr 2005 war Angela Merkel Gast bei der Bilderberger-Konferenz. Kurz darauf wurde sie Kanzlerin. Im Jahr 2009 war Roland Koch bei der Bilderberger-Konferenz – kurz nach der Bundestagswahl 2009 begann eine durchsichtige Inszenierung zur Abwicklung von Angela Merkel und der Koalition. Und raten Sie mal, wer uns nun als Retter verkauft werden soll: Roland Koch. »Unionspolitiker wünschen sich Koch zurück«, titelte am 3. Juli 2010 das Zentralorgan »Spiegel Online« und wartete gleich mit einer bebilderten Themenseite über den »Schwarzen Riesen« auf: Roland Koch lächelnd,…

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Ölkatastrophe: »Sind Sie nun zufrieden? Die Plattform brennt! «

Auffällige Aktiengeschäfte und Unternehmenskäufe vor der Bohrinsel-Katastrophe der »Deepwater Horizon« vom 20. April 2010 erregten bisher schon Verdacht: Hatten einige Leute vielleicht ein Vorwissen von der Explosion? Inzwischen sind weitere Indizien aufgetaucht, dass es bei dem Unfall der »Deepwater Horizon« vielleicht nicht mit rechten Dingen zugegangen sein könnte.   Golf von Mexiko, 20. April 2010. Soeben haben sich über 100 Männer von der brennenden Bohrinsel »Deepwater Horizon« an Bord von Schiffen gerettet. Während manche Überlebende nach ihren späteren Aussagen daran gehindert werden, zu telefonieren, führen…

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Ölkatastrophe: Die Gespenster des 20. April 2010

Kaum stirbt in den USA jemand bei einer nationalen Katastrophe, wird er in den Medien normalerweise als Held gefeiert. Sein Bild geht tagelang durch jede Nachrichtensendung und schließlich um die Welt. Und kaum überlebt jemand eine nationale Katastrophe, wird er von den Medien herumgereicht und darf seine Geschichte erzählen bis die Kameras schmelzen. Nur von den Toten und Überlebenden des 20. April 2010, als die Bohrinsel »Deepwater Horizon« explodierte, hört man erstaunlich wenig… Warum redet die Welt nicht über die »Helden des 20. April«? Schließlich…

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Ölkonzerne und Medien verschweigen: Ungiftige Ölbekämpfung ist machbar!

Ein Stoff, der so unschädlich ist, dass man ihn anfassen und sogar essen kann – und der trotzdem Öl bindet und rückstandsfrei abbaut? Schön wär’s. Aber das ist keine Utopie, sondern Realität. Nur erzählen Ihnen weder Ölkonzerne noch »Qualitätsmedien« davon. Die Schweizer Firma »Oil Treatment International« hat nach eigenen Angaben solche Stoffe entwickelt und getestet und wartet auf die Zulassung in den USA. Hoffentlich nicht bis zum St. Nimmerleinstag. Kopp-online.com sprach mit dem Geschäftsführer Paul Schuler. Millionen Liter Öl sprudeln seit der Explosion der Bohrinsel…

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Ölkatastrophe schon vor über 100 Jahren vorhergesagt

Je mehr man sich mit der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko beschäftigt, umso mehr Überraschungen erlebt man. Die neueste: Vor 107 Jahren schrieb der österreichische Dichter und Okkultist Gustav Meyrink eine Kurz-Novelle, in der er ein Attentat beschrieb, bei dem das mexikanische Öl ins Meer geleitet wird. Die Idee, mit einer solchen Katastrophe einen Anschlag auf den Globus auszuführen, spukt demnach schon seit über 100 Jahren herum. Und sie stammt mitten aus dem Schoß von Okkultisten, Freimaurern und Logenbrüdern. »Eine fürchterliche Detonation erschreckte die Stadt.…

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Öl-Katastrophe: Doomsday hoch zwei

»Top Kill«: Lustiger Name. Wissen Sie noch? So nannte BP seinen Versuch vom 26. Mai 2010, das Bohrloch im Golf von Mexiko mit einer Schlammkanone zu verschließen. Inzwischen darf man sich fragen, wer oder was hier eigentlich »gekillt« werden sollte – wirklich der Ölstrom aus dem Bohrloch? Oder nicht vielleicht doch ein klitzekleiner Planet? Mit allem, was sich darauf bewegt? Lesen Sie selbst … Preisfrage: Was passiert eigentlich, wenn man in einen Gewehrlauf von beiden Seiten gleichzeitig eine Kugel schießt? Dumme Frage: Er explodiert natürlich.…

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Kazcynski-Absturz: »Operation Northwoods« in Smolensk?

Was haben wir nicht schon alles für Aufklärungen kennengelernt: Die »lückenlose« und die »rückhaltlose«, ja Roland Koch erfand gar die »brutalstmögliche« Aufklärung. Und auch der russische Ministerpräsident Wladimir Putin versprach nach dem »Flugzeugabsturz« von Smolensk vom 10. April 2010 Aufklärung, in diesem Fall eine »rasche«. Doch wie immer stehen derartige Ankündigungen in keinem Verhältnis zum späteren Ergebnis … Das Versprechen einer schnellen und »lückenlosen« Untersuchung einer derartigen Katastrophe erfüllt die Funktion einer Beruhigungspille für die Öffentlichkeit. Die vielen Fragen und Zweifel, insbesondere nach dubiosen Unfällen,…

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Apokalypse Now: Die Wahrheit über die Bohrinsel-Katastrophe

Niedlich, das kleine Rohr am Meeresgrund, aus dem seit Wochen das Öl sprudelt – nicht wahr? Nur: Warum schaffen es die Ingenieure ums Verrecken nicht, das Ding zu schließen? Warum konnte man nicht einfach eine Glocke mit einer Leitung am oberen Ende draufsetzen und das Öl abpumpen? Ganz einfach: Weil die offene Leitung gar nicht das Problem ist. In Wirklichkeit strömt das Öl direkt aus dem Meeresboden. Und diesen »Krater« kann möglicherweise niemand schließen. Was bedeuten kann, dass die Ölquelle noch Jahre sprudelt – bis…

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KOPP EXKLUSIV: »Auschwitz-O-Ton«: Selbst israelisches Militär rudert zurück

Wenn gar nichts mehr geht, geht immer noch die Auschwitz-Keule. Damit kann man jedermann mundtot machen und außerhalb der Gesellschaft stellen – meint man. »Tondokumente« sollten beweisen, dass den Israelis von Bord der Hilfsschiffe quasi mit Auschwitz gedroht wurde. Und in diesen Zusammenhang sollten alle Insassen der Hilfsschiffe eingebunden und der »geistigen Mittäterschaft« angeklagt werden. Eine bewährte Methode. Doch leider ging das diesmal schief. Inzwischen rudert sogar das israelische Militär zurück … Der Funkverkehr zwischen dem Hilfsschiff Mavi Marmara und den israelischen Angreifern vom 31.…

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