Category Archives: Artikel erschienen im Kopp – Verlag

»Polskaweb «: »Lebt Lech Kaczynski noch? «

Die Journalisten der deutschsprachigen Internetplattform »Polskaweb.eu« haben jeden Glauben an die offizielle Version vom Absturz des polnischen Präsidenten Lech Kaczynski am 10. April 2010 verloren. Begleitete die Nachrichtenseite die Ermittlungen anfangs noch engagiert und kritisch, haben die Journalisten inzwischen vollkommen von dem Labyrinth aus Täuschungen, Tricks und Tarnungen Abstand genommen und nehmen die »Ermittlungen« schlicht nicht mehr ernst. Inzwischen nähern sie sich der hier bereits vor Wochen geäußerten Vorstellung an, dass Kaczynski niemals in Smolensk abstürzte und das Flugzeugwrack möglicherweise ein Double darstellt. »Polskaweb« geht…

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80. Geburtstag von »Mondfahrer « Neil Armstrong: A little lie for a man but a fucking big lie for mankind

Normalerweise entdecken Entdecker, um zu reden, Vorträge zu halten und um die Welt zu reisen. Nicht aber Neil Armstrong – der erste Mensch, der 1969 angeblich einen Fuß auf den Mond setzte. Er dürfte wohl der erste große Entdecker der Menschheit gewesen sein, der 40 Jahre lang kaum ein Wort über sein Abenteuer verlor. Nun aber gab der frisch gebackene 80-Jährige einer Talkrunde des österreichischen Servus TV die Ehre. Die Fragen stellte ein »ganz scharfer Hund« – Frank Schirrmacher von der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Wenn…

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Servus, Morgenland: Münchner Presse heißt verschleierte Touristen willkommen

Burkaverbot? Kopftuchverbot? Schön dumm. Die Münchner Presse begrüßt die verhüllten Gäste aus dem arabischen Raum lieber mit »Herzlich willkommen«. Denn erstens sind Burka, Kopftuch und Schleier nun mal nichts weiter als Landestrachten. Zweitens lassen die Gäste aus dem Nahen Osten Millionen in der Landeshauptstadt … Sicher: Einen schneeweißen Benz sieht man in München häufiger. Dieser hier ist aber was Besonderes. Nein, nicht nur wegen des Heckspoilers, sondern vor allem wegen des Kennzeichens: Links steht ein großes »F«, rechts die Zahl »222« dazwischen ein irgendwie fremdes…

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Staatsgeheimnis Selbstmord: Wisnewski verklagt Staatsanwaltschaft auf Auskunft im Fall Heisig (Teil 6)

Sind Sie auch der Meinung, dass die Berliner Jugendrichterin Kirsten Heisig erhängt im Wald aufgefunden wurde? Glauben Sie also auch, dass dies die Todesursache ist? Und denken Sie ebenfalls, dass Heisigs Selbstmord erwiesen ist? Dann wissen Sie wesentlich mehr, als die Berliner Staatsanwaltschaft bestätigen will. Die Ermittler verweigern hartnäckig Antwort auf die einfachsten Fragen zu dem Fall. KOPP-Autor Gerhard Wisnewski hat deshalb beim Verwaltungsgericht Berlin eine Einstweilige Anordnung gegen die Staatsanwälte beantragt. Ergebnis: Das Eilverfahren wurde erst einmal zehn Tage auf Eis gelegt. Lesen Sie…

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Skandal-Selbstmorde in Berlin: »Wer soll dich killen? « (Teil 5)

Der Tod von Kirsten Heisig ist nicht der einzige mysteriöse Selbstmord in Berlin. Vielmehr gehören solche Todesfälle hier offenbar zur Folklore. »Erhängt im Wald« oder auch in der Gefängniszelle – das ist an der Spree schon ein Klassiker. »Umgekommen unter mysteriösen Umständen. Muss das nicht der Beginn intensivster Nachforschungen von Mordkommission und Staatsanwaltschaft sein? Offenbar nicht. Nach kurzen, scheinbar lustlosen Ermittlungen lautet das Ergebnis: Selbstmord. Akte geschlossen. Der Fall ist erledigt.« Dieses Zitat könnte sich sehr gut auf den Todesfall Kirsten Heisig beziehen – jene…

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Blumen auf dem Grab von Kirsten Heisig (Teil 4)

Frische Blumen zeugen davon: Die Bevölkerung akzeptiert den von einem Spaziergänger entdeckten Stapel Baumstämme im Wald bei Heiligensee als die wirkliche Fundstelle von Kirsten Heisig. Die Blumen sind bemerkenswert, weil sie bedeuten, dass dies für die Bevölkerung die erste glaubwürdige Fundstelle von Kirsten Heisig ist. Damit gibt es im Wald endlich einen Ort, an dem man trauern und seine Anteilnahme zeigen kann. Vielleicht könnte dies zu einem Zeichen gegen das Schweigen der Behörden werden… Ein Mensch verschwindet, fünf Tage später wird er tot aufgefunden, und…

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Urlaubskasse: Geld rausschmeißen mit der »Bild-Zeitung «

Ihr Urlaub wird Ihnen zu teuer? Keine Sorge: Die »Bild-Zeitung« hat den Stein der Weisen gefunden – nämlich wie man »mit den Tipps von BILD.de »viel Spritgeld in die Urlaubskasse« zurückfließen lassen kann. Sprit sparen, lautet die Devise. Doch Vorsicht: Bei der »Bild-Zeitung« sind mal wieder die Milchmädchen zugange. Wer alle diese »Tipps« berücksichtigt, dürfte ordentlich draufzahlen … »So wandert das Spritgeld in die Urlaubskasse!«, verspricht mir die Bild-Website am 16. Juli 2010. »Gut jeder zweite Urlauber (62 Prozent) startet im Auto in die Ferien.…

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Tod von Kirsten Heisig: Das Ende der Selbstmordversion? (Teil 3)

Eine Frau verschwindet kurz vor der Veröffentlichung ihres brisanten Buches und wird einige Tage später tot aufgefunden: Hat die Berliner Jugendrichterin Kirsten Heisig wirklich Selbstmord begangen, wie Medien und Behörden beteuern? Oder war es doch Mord, wie viele Bürger vermuten? Die Staatsanwaltschaft riskiert lieber eine Klage, als Details über den Todesfall herauszurücken. Inzwischen fand ein Spaziergänger an dem Fundort der Leiche eine nach Verwesung riechende Plastikplane und einen Hundekadaver – wurden Kirsten Heisig und ihr Hund etwa verscharrt? Dann wäre es freilich vorbei mit der…

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Kirsten Heisig: Selbstmord oder Mord? (Teil 2)

Gegen einen Selbstmord der Berliner Familienrichterin Heisig sind weitere starke Indizien aufgetaucht: Kurz zuvor besuchte sie noch fröhlich Talkshows, ja, sogar am Tag ihres Verschwindens sagte sie noch einen Auftritt in »Stern TV« zu: »Alles klar und schöne Ferien, liebe Grüße KH«. In wenigen Tagen wollte sie Berichten zufolge mit ihren Töchtern in Urlaub fahren. Selbst die Zeitschrift »EMMA« befand: »Ein sehr befremdlicher Selbstmord«. Mitte Juni 2010. Etwa zwei Wochen vor ihrem angeblichen Selbstmord zeichnet das ZDF mit der Berliner Amtsrichterin Kirsten Heisig eine Folge…

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G 20-Gipfel in Toronto: Szenen des globalen Polizeistaates

Die verschiedenen G-Gipfel gelten als höchste Form demokratischer Gesprächskultur. Ob G 8 oder G 20, hier treffen sich globale Führer, um trotz verschiedenster Interessen gesittet zu diskutieren. Doch einmal mehr hat sich dies nur als Fassade herausgestellt. Journalisten berichten vom letzten G 20-Gipfel in Toronto vom 26. bis 27. Juni 2010 von massiver Polizeigewalt. Der Frau sieht man ihren Schock noch an. Mit schreck geweiteten Augen sagt die New Yorker Journalistin Amy Miller in die Kamera: »Ich wurde am Genick gepackt und hinuntergedrückt und anschließend…

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