Category Archives: Artikel erschienen im Kopp – Verlag

Stuttgart 21: Entwicklung ist verboten

Warum hat sich eigentlich noch niemand darüber gewundert, dass der Mainstream den geplanten Tiefbahnhof von Stuttgart hasst? Glaubt wirklich jemand, dass Reinhold Beckmann zusammen mit der Süddeutschen Zeitung dem originären Bürgerwillen zum Durchbruch verhelfen will? Natürlich nicht. In Wirklichkeit haben die üblichen Kampagnenmedien dem neuen Bahnhof den Krieg erklärt. Wie so oft folgen sie einer globalen Agenda. Und die heißt: Entwicklung ist verboten. Ist das nicht toll? Der Mainstream beteiligt sich am Aufstand gegen Stuttgart 21! Den Galionsfiguren der »Bewegung« wird seit Monaten der ganz…

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Stuttgart 21 ohne Beteiligung der Bürger? Von wegen…

»Über die Köpfe der Bürger hinweg« sei der neue Bahnhof in Stuttgart durchgedrückt worden. Nach dem Motto »Friss oder stirb« habe man den armen Stuttgartern »ohne Einbindung der Bürger« einen »Wahnsinnsbahnhof« aufs Auge gedrückt. Das kann man vielleicht Leuten erzählen, die von solchen Bauprojekten keine Ahnung haben. Denn nichts könnte falscher sein. Seit mindestens zehn Jahren wird nichts anderes getan als geredet, verhandelt und vermittelt – nur lässt man das gerne unter den Tisch fallen. Der Mann ist der Held der Stunde: Heiner Geißler, ehemaliger…

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Lörrach: Schattenspiele mit der »Tatwaffe «

Wer hat ein Bild aus einem Waffenkatalog so manipuliert, dass es als Tatwaffe von Lörrach durchgehen konnte? Das wissen wir nicht genau. Aber wie es gemacht wurde, das wissen wir jetzt … Abgebrüht wie immer liest die Frau ihre Nachrichten. Hinter ihr prangt groß das Bild von einem martialisch erscheinenden Schießgerät: Die »Tatwaffe« des Amoklaufes von Lörrach. Es ist die heute-Sendung vom 21. September 2010. Zwei Tage zuvor soll eine durchgedrehte Rechtsanwältin mit der Waffe zwei Menschen erschossen und mehrere verletzt haben, bevor sie selbst…

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»Amoklauf « von Lörrach: Angebliche »Tatwaffe « ist gar keine

»Amoklauf« von Lörrach: Angebliche »Tatwaffe« ist gar keine Gerhard Wisnewski Ein Bild geht durch die Republik: Mit einer Sportpistole soll die »Amokläuferin« Sabine R. am 19. September 2010 erst ihren Mann und anschließend noch einen Krankenpfleger getötet haben. Ob N24 oder ZDF heute, ob Süddeutsche oder Badische Zeitung – überall machte das Foto der angeblichen Tatwaffe die Runde und steigerte die Plausibilität des Geschehens. Doch das Bild zeigte gar nicht die Tatwaffe. In Wirklichkeit stammte es aus einem Waffenkatalog … Das Schießgerät wirkt brutal. Der…

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Lörrach: Einen solchen Amoklauf gab’s noch nie …

GSG 9? Kommando Spezialkräfte? Gladio? Vergessen Sie’s. All diese Truppen sind nichts gegen Rechtsanwältinnen aus dem Kreis Lörrach. Wenn die erst mal ausrasten, bleibt wirklich kein Stein auf dem anderen. Sie ballern, bomben, stechen und zündeln, was das Zeug hält – und erst ein regelrechter Kugelhagel kann sie stoppen. Aber hat die 41-jährige Mutter Sabine R. den »Amoklauf« von Lörrach am 19. September 2010 wirklich (alleine) begangen? Fragen sind angebracht … Preisfrage – wer ist das: Die Person ist eiskalt. Als Erstes schlägt sie ein…

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Ultraschall: Der Horror aus Nachbars Garten?

Sie lauern überall: In Dachböden und in Kellern ebenso wie am Straßenrand und in Nachbars Garten. Wo man auch geht und steht, werden kleine Apparate aktiv und senden schrille Ultraschall-Töne aus, die lauter sind, als ein startendes Flugzeug: Sogenannte Marder- und Ungezieferschreckgeräte. Besonders am Stadtrand oder auf dem Land sollen sie die lästigen kleinen Nager und andere Störenfriede aus unseren Autos, Vorgärten und Häusern vertreiben. Ein Schweizer Ingenieur hat den Verdacht, dass die Geräte in Wirklichkeit für Hunderttausendfachen Tinnitus verantwortlich sind. Ist Ultraschall überhaupt eine…

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Meinungsfreiheit: »Bild « kämpft gegen Sie – und zwar zu Lande, zu Wasser und in der Luft.

»Das wird man ja wohl noch sagen dürfen!« Mutig spricht » Bild« plötzlich »Wahrheiten« aus, die bisher tabu waren und bestenfalls als Stammtisch-Phrasen verächtlich gemacht wurden: »Ausländer, die sich nicht an die Gesetze halten, haben hier nichts zu suchen!«, schleudert eine Animation auf der »Bild«-Website am 4. September 2010 dem Leser entgegen. Gut gebrüllt – finden Sie nicht? Oder der hier: »Wer nichts gelernt hat, soll hinterher nicht jammern, dass er keinen Job bekommt«. Oder: »Auf den Schulhöfen muss deutsch gesprochen werden.« Außerdem geht es…

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Bergsteigerin Kaltenbrunner: Die Wahrheit über den Absturz am K2

Am 6. August 2010 verlor die österreichische Extrembergsteigerin Gerlinde Kaltenbrunner am K2 ihren Bergkameraden Fredrik Ericsson durch einen tödlichen Absturz. Bei Markus Lanz (ZDF) wurde sie jetzt bedauert und durfte ihre Geschichte erzählen. Leider war es nur die halbe Wahrheit. Die ganze lautet: Als Ericsson abstürzte, waren bereits mindestens acht andere wegen der äußerst schlechten Wetterbedingungen umgekehrt oder zurückgeblieben. Nur Kaltenbrunner und Ericsson machten weiter – bis zum bitteren Ende. K2 Nordseite / Von Kuno LechnerDie Frau ist wirklich arm dran. Fünf Mal hat sie…

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Kirsten Heisig: Die Halbgöttin in Schwarz (Teil 8)

Es gibt keinen Abschiedsbrief der Berliner Jugendrichterin Kirsten Heisig? In gewisser Weise doch. Zwar war dieser »Brief« nie als Abschiedsbrief gedacht, aber nach Lage der Dinge handelt es sich dabei um das schriftliche Vermächtnis der auf mysteriöse Weise verstorbenen Jugendrichterin. Die Rede ist von ihrem Buch Das Ende der Geduld – Konsequent gegen jugendliche Gewalttäter. Das Werk gibt Antworten auf viele Fragen – dummerweise auf solche, die von der Politik nie gestellt wurden. Nicht zuletzt aber auch auf die Frage, ob sich Heisig wirklich umgebracht…

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Auskunft im Fall Heisig: Verwaltungsgericht Berlin weist Klage ab (Teil 7)

In Berlin kann ein Mensch verschwinden und ohne jeden Beweis gegenüber der Öffentlichkeit zum Selbstmörder erklärt werden. Das geht jetzt aus einer Entscheidung des Verwaltungsgerichts Berlin hervor. Es wies eine Klage des Journalisten Gerhard Wisnewski auf konkrete Auskunft über die Todesumstände der Jugendrichterin Kirsten Heisig ab. Für das »Eilverfahren« brauchte das Gericht drei Wochen, vergaß aber nicht, den Streitwert zu erhöhen, wodurch die Kosten des Verfahrens stiegen. Eigentlich dachte man ja, die Berliner Mauer sei abgerissen worden. In Wirklichkeit wird jedoch weitergemauert, wie verrückt –…

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