Category Archives: Allgemein

USA: Verbraucher wollen Medienlügen nicht mehr kaufen

Von Gerhard Wisnewski Es ist schon komisch: „Die US-Medienbranche ist von einer Krise bedroht“, meldet die Basler Zeitung unter Berufung auf eine Studie der Columbia University New York: „Zeitungen verlieren weiter an Auflage, die Zahl der Zuschauer der grossen Fernsehanstalten sinkt, die Hörerschaft der klassischen Radiosender schrumpft. Selbst bei der Internet-Nutzung für Informationen gibt es Einbussen.“ Das verstehe, wer will. Wo doch diese Medien ihre Leser und Zuschauer in den vergangenen Jahren derartig eingeseift haben, daß die kaum noch aus den Augen gucken konnten. Kostenlose…

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Blacksburg Amok: Ein Gespräch mit Webster G. Tarpley, Washington

Ein Gespräch mit Webster G. Tarpley, Washington, über den Amoklauf von Blacksburg können Sie unten hören. Von Gerhard Wisnewski Blacksburg, Virginia, 16. April 2007: War da was? Allerdings: Schon wieder einer dieser merkwürdigen, eiskalt geplanten Amokläufe, diesmal gleich mit „press-kit“ des Amokläufers. Zwischen ein paar Morden zieht der einfach mal los, um eine dicke Pressemappe an die Medien zu verschicken. Irgendwie hinterläßt das einen seltsamen Nachgeschmack, weswegen ich meinen Freund und Kollegen Webster Griffin Tarpley in Washington angerufen habe. Tarpley ist der Autor der besten…

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Gespräch zum 5. Jahrestag des 11.9. mit SWR 1

Von Gerhard Wisnewski „Verschwörungstheoretiker“ sind ja ganz gefährliche Individuen, in etwa so, wie ein freilaufendes Raubtier. Deswegen kann man auch nicht einfach mit ihnen reden, sondern muß sie publizistisch in einen stabilen Kafig packen. Oder anders gesagt: Wenn man das Gift der „Verschwörungstheorien“ schon mal verbreitet, muß man es mit soviel Gegengift mischen, daß auch wirklich nichts passieren kann. Wie das geht, hat der Radiosender SWR 1 am 5. Jahrestag der Attentate des 11.9.2001 vorgeführt, also am 11.9.2006. Bevor sich die wackere Moderatorin an mich…

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Willemsen kritisiert deutsche Medien

Lübeck (ots) – Als eine „Propagandaschlacht auf beiden Seiten“ hat der Publizist Roger Willemsen den gegenwärtigen Medienkrieg zwischen Großbritannien und dem Iran bezeichnet. Zugleich wirft er in einem Interview der „Lübecker Nachrichten“ (Donnerstag-Ausgabe) den deutschen Medien Opportunismus und eine unkritische Haltung gegenüber den USA vor. „In Deutschland hat sich die Publizistik weit mehr als die Bevölkerung auf die Seite der Amerikaner und George W. Bush im Irak-Krieg gestellt. Ich frage mich, warum diese ganzen vermeintlichen Experten angesichts der desaströsen Lage, die heute im Irak oder…

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Der verletzte und der unverletzte Barschel

Von Gerhard Wisnewski Was Sie da unten rechts sehen, ist ein Bild des toten Uwe Barschel aus dem Buch „Der Doppelmord an Uwe Barschel“, (siehe unten) das ich Ihnen schon früher vorgestellt habe und Ihnen nochmals wärmstens empfehlen möchte. Es handelt sich um einen Doku-Krimi ohnegleichen, der Ihnen einen tiefen Blick in die Eingeweide dieses Staates ermöglicht. Danach wird allerdings nichts mehr sein wie vorher – und das ist keine Übertreibung. Auch für mich barg es noch jede Menge Überraschungen, die selbst über mein Vorstellungsvermögen…

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Ex-Nachrichtenmagazin: Demokraten-Bewerber sind “Möchtegern-Präsidenten“

Von Gerhard Wisnewski Acht demokratische Präsidentschaftskandidaten trafen sich am 26. April 2007 in dem verschlafenen US-Städtchen Orangeburg zu einer Fernsehdiskussion. Aber das ist für uns nicht das einzige Interessante. Interessant ist auch, wie ein deutsches „Nachrichtenmagazin“  über das Ereignis berichtet. Das Problem ist nämlich: Die Demokraten sind erstens gegen Bush und zweitens gegen den Krieg, insbesondere im Irak. Und wofür das deutsche Nachrichtenmagazin steht, das machte es in seiner Berichterstattung überdeutlich. Da wurde in wenigen Zeilen aus der Fernsehdiskussion der Demokraten ein „Schönheitswettbewerb“, aus den…

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Dienstgeheimnis: Pressefreiheit wurde schon immer ausgetrickst

Der Staat schützt seine Schweinereien… Von Gerhard Wisnewski Ermittlungsverfahren wegen Anstiftung zum Verrat eines Dienstgeheimnisses? Das ist noch gar nichts. Am 1. März 1994 fand bei meinen Kollegen Landgraeber und Sieker sowie bei mir mit dieser fadenscheinigen Begründung sogar eine Hausdurchsuchung statt. Und nicht nur das: Anschließend wurden wir wie mutmaßliche Verbrecher behandelt, und zwar  erkennungsdienstlich. Peinlich werden die Ermittlungsverfahren im Fall des BND-Ausschusses jetzt nur deshalb, weil die Staatsanwaltschaft ihre schmutzigen Tricks gleich gegen 17 Journalisten auf einmal anwendet. An diesem Brocken haben sich…

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Brüssel 9.9.: Wasch Dein Hirn und fahr dahin!

Juhuu, Gehirnwäsche macht Spaß! Hier gehts lang! Von Gerhard Wisnewski Immer schön sauber bleiben. Was man nicht so alles wäscht: Gesicht, Hände, Wäsche, Geld, Füße – warum nicht auch mal das Gehirn? Und das von anderen gleich mit? Eine Menge Schrott hat sich da angesammelt – speziell seit dem 11.9.2001: Verschimmelte Hetzparolen aus USA, vermoderte Desinformation aus Großbritannien, muffige Lügen aus Deutschland. Zeit, sich mal frischen Wind um und in die Nase wehen zu lassen: am 9. September 2007 in Brüssel zur Demo für die Wahrheit…

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Gold&Krise: Über den Fallschirm spricht man nicht

Dr. Bruno Bandulet, Jahrgang 1942, war Mitglied der Chefredaktion von Welt und Quick, schrieb als Autor für Transatlantik und Zeitbühne, gründete 1979 den internationalen Finanzdienst Gold&Money Intelligence und ist seit 1995 Herausgeber des politischen Hintergrunddienstes Deutschlandbrief. Seit 1980 veranstaltet er Finanzseminare in Deutschland und der Schweiz. Von Gerhard Wisnewski Alle reden vom Absturz, aber keiner vom Fallschirm. Der Fallschirm scheint vielmehr so eine Art Geheimnis zu sein, über das Insider höchstens hinter vorgehaltener Hand flüstern. Insider kennen ihn, Insider haben ihn, aber gegenüber der großen…

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