Category Archives: Kriminalfälle

Blacksburg Amok: Ein Gespräch mit Webster G. Tarpley, Washington

Ein Gespräch mit Webster G. Tarpley, Washington, über den Amoklauf von Blacksburg können Sie unten hören. Von Gerhard Wisnewski Blacksburg, Virginia, 16. April 2007: War da was? Allerdings: Schon wieder einer dieser merkwürdigen, eiskalt geplanten Amokläufe, diesmal gleich mit „press-kit“ des Amokläufers. Zwischen ein paar Morden zieht der einfach mal los, um eine dicke Pressemappe an die Medien zu verschicken. Irgendwie hinterläßt das einen seltsamen Nachgeschmack, weswegen ich meinen Freund und Kollegen Webster Griffin Tarpley in Washington angerufen habe. Tarpley ist der Autor der besten…

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Der verletzte und der unverletzte Barschel

Von Gerhard Wisnewski Was Sie da unten rechts sehen, ist ein Bild des toten Uwe Barschel aus dem Buch „Der Doppelmord an Uwe Barschel“, (siehe unten) das ich Ihnen schon früher vorgestellt habe und Ihnen nochmals wärmstens empfehlen möchte. Es handelt sich um einen Doku-Krimi ohnegleichen, der Ihnen einen tiefen Blick in die Eingeweide dieses Staates ermöglicht. Danach wird allerdings nichts mehr sein wie vorher – und das ist keine Übertreibung. Auch für mich barg es noch jede Menge Überraschungen, die selbst über mein Vorstellungsvermögen…

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Amokläufe mit und ohne Selbstmord

Nachgebildete Schule: Amokläufe mit… Von Gerhard Wisnewski Die öffentliche Diskussion über die Schulattentate ist an Verlogenheit und Heuchelei nicht mehr zu überbieten. Wie man das von der Politik nun mal gewöhnt ist, stellt sie die Realität völlig auf den Kopf. Dieses Land leidet ohnehin unter einem derart galoppierenden Realitätsverlust, daß es über kurz oder lang nicht mehr funktionsfähig sein dürfte. Mit der gewohnten Wichtigtuerei prügeln die Politker auf Computerspiele ein und verdächtigen sie als Ursache der Schulmassaker. Dabei sind sie nicht Ursache, sondern Ausdruck und…

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Milosevics Tod und eine einfache Frage

Von Werner Schlegel Manchmal ist Zerrspiegel-Online ein bisschen spät dran mit seinen Informationen, aber dafür dann ? ganz  ?investigativ? ? umso gründlicher. Nur leider weder in der Recherche, noch in so einer simplen Sache, wie dem schlichten Nachdenken. Dass in einer Blutprobe des toten serbischen Ministerpräsidenten Slobodan Milosevic ?Spuren eines Medikamentes gegen Lepra und Tuberkulose? gefunden wurden, meldeten dpa und einige Sonntagszeitungen schon am 12. März. Also musste das Medium, überdessen Zustand Rudolf Augstein im Grab in Dauerrotation geriete, bei seiner verspäteten Nachberichterstattung schon etwas…

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