All posts by Gerhard Wisnewski

Italien: Die Stimmen liegen auf der Straße

Von Werner Schlegel Spätestens seit den letzten US-Präsidentschaftswahlen und ihren zahlreichen Ungereimtheiten – besonders mit Wahlmaschinen – setzt sich bei kritischen Geistern eine Erkenntnis durch: Wahlen sind auch nicht mehr das, was sie einmal waren. Ein Paradebeispiel dafür bietet gerade Italien. Nach Schließung der Wahllokale hatten Prognosen und Hochrechnungen einen klaren Sieg für Romano Prodi errechnet. Stundenlang. Dann plötzlich begann Silvio Berlusconis merkwürdige Aufholjagd. Interessanterweise hatte es schon zu Beginn der Wahlen Hinweise auf Unregelmäßigkeiten in einigen Wahllokalen gegeben. Das schrieb zumindest http://de.indymedia.org/2006/04/143932.shtml: „…in Milano…

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„Flug 93“-Abschrift gefälscht

Von Gerhard Wisnewski Kennen Sie die Hitlertagebücher von Konrad Kujau? Die 1983 die Illustrierte Stern der Lächerlichkeit preisgaben? Fachleute bezeichneten die Fälschung als reichlich plumpes Machwerk. Ich will Ihnen was sagen: das stimmt nicht. Gegen das, was Spiegel Online und andere Medien als Abschrift des Cockpitvoicerecorders von Flug 93 ausgeben, war die Kujau-Fälschung das reinste Meisterwerk. Sie meinen, ich übertreibe? Mal sehen.   Vielleicht hatten Sie schon mal einen Verkehrsunfall mit Ihrem Auto – nur Blechschaden hoffentlich. Falls die Polizei kam, hat sie an Ort und…

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Atomkrieg und andere böse Überraschungen

Von Werner Schlegel Der 10. April könnte als Tag der nichtüberraschenden Überraschungsmeldungen in die Bearbeiten Datum und Uhrzeit ändernMediengeschichte eingehen. Fangen wir mit Matthias Platzecks Rücktritt vom SPD-Vorsitz an, der einige überrascht haben soll. Mich keineswegs. Und nicht etwa, weil mich bei dieser blassrosa angestrichenen Sturmtruppe des Neoliberalismus ohnehin nichts mehr verblüffen kann. Es gab vielmehr genügend Leute in der Partei, die schon lange vor Platzecks zweitem Hörsturz von seiner bevorstehenden Ablösung wussten. Sonst hätte ich das nicht eine Woche vor dessen Krankenhauseinlieferung von einem…

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Neo-McCarthyism: der Terror ist schon hier angekommen

Von Gerhard Wisnewski Wir senden diese Story, denn der Terror ist schon hier angekommen. Edward R. Murrow Gut ist das Gegenteil von gut gemeint  – kennen Sie diesen Spruch? Ein Paradebeispiel dafür ist George Clooneys neuer Film „Good Night, and Good Luck“. Der Film schildert den Widerstand des CBS-Moderators Edward R. Murrow gegen Senator McCarthy, eine Art selbsternannter Großinquisitor gegen den „Kommunismus“ oder das, was er darunter verstand.  Eigentlich dachte ich, jetzt käme die Artillerie des „guten Hollywood“ zum Einsatz: Ein packender und aufrüttelnder Film…

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Aufstallung: Und fertig ist die Vogelgrippe

Von Gerhard Wisnewski Durch die „vorsorgliche“, sogenannte „Aufstallung“ von Geflügel sollen die Bestände angeblich vor dem Vogelgrippe-Virus H5N1 geschützt werden – und davor, zu erkranken und zu sterben. Trotzdem leiden und sterben Tiere reihenweise, allerdings nicht an der Vogelgrippe, sondern an der Aufstallung. Mit der dubiosen Begründung Vogelgrippe wird aus freilaufendem Geflügel wieder eingesperrtes Geflügel, also genau das, was man nicht mehr haben wollte. Die Folgen für die Bestände sind verheerend. Das enthüllte jetzt der Zentralverband der europäischen Laufenthalter (ZEL). Vom 11. bis 22. Januar 2006 veranstaltete  der…

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Spiegel-Online stimmt Leser auf Iran-Angriff ein

Von Werner Schlegel Der Spiegel, den der Schriftsteller Peter Paul Zahl schon in den frühen 80er Jahren als ?Bild am Montag? bezeichnete, befindet sich auf  Irankriegskurs. Möglichst unauffällig versucht er, seine Leser darauf einzustimmen. Hier ein unauffälliger Nebensatz, dort eine ?zufällige? Bemerkung in einem Artikel, so geht das schon seit mehreren Wochen. Die Online-Ausgabe (also das Internet-Kampfmagazin der deutschen Neoliberalen) ist jetzt ganz deutlich geworden: ?Denn nach dem Ende der Atom-Verhandlungen ist ein Angriff auf Iran – sei es durch die USA oder Israel –…

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Münchener Rück: 9/11-Skeptiker will keine Entlastung des Vorstands

Von Gerhard Wisnewski (aktualisiert 6.4.06) Haben die Münchener Rück und andere Versicherungskonzerne schlappe sieben Milliarden Dollar für nichts versenkt? Ein 9/11-Skeptiker hat Aktien zweier großer deutscher Versicherungsgesellschaften gekauft, um sie zu veranlassen, dubiosen Schadensersatzansprüchen im Zusammenhang mit den Anschlägen vom 11.9.2001 nachzugehen. John Leonard, Verleger von Webster Tarpleys Buch „9/11 – Synthetic Terror“, erwarb nach eigenen Angaben Aktien der Allianz und der Münchner Rückversicherung (Bild: Hauptgebäude), um bei ihrer jährlichen Hauptversammlung Anträge stellen zu können. Vorgestern, am 4. April 2006, stellte er den Antrag, Vorstand…

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Gegenantrag an die Hauptversammlung der Münchener Rück

FOR GERMAN VERSION PLEASE SEE LOWER HALF OF TEXT=======ENGLISH VERSIONCountermotion (Shareholder Proposal) to the General Meeting of MunichRe to be held April 19th, 2006From Shareholder:John-Paul Leonard,P.O. Box 126,Joshua Tree, California 92252Re: Agenda Item 3, Approval of the actions of the members of theBoard of Management, I propose that approval not be granted.Re: Agenda Item 4, Approval of the actions of the members of theSupervisory Board, I likewise propose that approval not be granted.Reasoning: The managing and supervisory boards have taken a passive attitudetoward the insurance…

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9/11: „Cheney Hauptverdächtiger“

Von Gerhard Wisnewski Dr. Robert Bowman, der ehemalige Leiter der Raketenabwehrforschung in den USA, hat jetzt den US-Vizepräsidenten Richard „Dick“ Cheney als hauptverdächtigen Drahtzieher der Terroranschläge vom 11. September 2001 in den USA bezeichnet. Cheney leitete an diesem Tag eine Reihe von Übungen, die den normalen Luftabwehrapparat der USA außer Kraft setzten. So wurden im Rahmen einer Übung Kampfflugzeuge von der Ostküste abgezogen und nach Kanada verlegt. Im Rahmen einer anderen Übung vagabundierten zahlreiche „entführte“ Dummy-Maschinen durch den Luftraum, die nicht abgefangen wurden, weil sie…

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9/11: Regierung von Venezuela will neue Untersuchung

Von Heiner Buecker und Gerhard Wisnewski Einer von George W. Bushs waschechten 9/11-Heroes (links im Bild)  ist jetzt fremd gegangen. Nachdem er von dem falschen Präsidenten noch vor wenigen Jahren einen waschechten Tapferkeitsorden eingeheimst hatte, flog William Rodriguez jetzt zusammen mit dem US-Millionär Jimmy Walter nach Caracas in Venezuela, um dort die  Details für eine internationale Untersuchung des 11.9. zu besprechen. Die Regierung von Venezuela will eine internationale Kommission zur Aufklärung des 11. September anstoßen. Rodriguez war Hausmeister im World Trade Center. Neben dem Orden für…

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