All posts by Gerhard Wisnewski

Jüdische Stimme:Wider die Kriegshandlungen Israels

Am vergangenen Freitag hatte der Zentralrat der Juden in Deutschland eine Presseerklärung veröffentlicht, in der die „einseitige Kritik an Israel scharf zurückgewiesen“ wurde. „Die Verantwortung für die aktuelle Situation trägt nicht Israel, sondern die libanesische Regierung, die seit Jahren nicht ihrer Verpflichtung nachkommt, die terroristische Hisbollah aufzulösen“, so die Präsidentin des Zentralrats, Charlotte Knobloch in der Erklärung. Dagegen veröffentlichte die „Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost„, die deutsche Sektion der Organisation „European Jews for a Just Peace“ (EJJP), am Montag, den 17.Juli, eine Erklärung,…

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Abzocke: Hände weg von Riester- und Rüruprenten

Von Werner Schlegel Kennen Sie Herrn Florian Rentsch? Nein? Sollten Sie aber! Er ist einer jener ?Superdemokraten?, die alles daran setzen, die bürgerliche Demokratie so rasch wie möglich unter die Erde zu bringen. Von dieser Sorte gibt es in den letzten Jahren immer mehr. Sie zerren und reissen am Demokratiemäntelchen, bohren hier ein Loch ins immer fadenscheinigere Gewebe, trennen dort klammheimlich eine Naht auf ? und stets unter dem scheinheiligenVorwand, retten zu wollen, was sie doch gerade dabei sind, zu zerstören: Den Sozialstaat der bürgerlichen…

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Türkei macht den Anfang: Staatsterroristen 40 Jahre in den Knast

Von Gerhard Wisnewski Unter dem Titel „Falsche Attentäter und echte Granaten“ hatte ich schon im März 2006 darüber berichtet: Im November 2005 verübten zwei als Terroristen getarnte türkische Geheimdienstoffiziere einen Terroranschlag auf einen Buchladen in der türkischen Stadt Semdinli. Als sie zu entkommen versuchten, umringte eine Menschenmenge ihr Auto und zerrte sie heraus, woraufhin sie bei der Polizei landeten. Und während die Staatsterroristen von Washington und New York, Madrid und London noch frei herumlaufen, genauso wie die Dunkelmänner der deutschen „RAF“, wandern die beiden türkischen…

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Polizei redigiert Demo-Transparente

Leitender Oberstaatsanwalt Mainz Ernst-Ludwig-Straße 7 55116 Mainz 412 E 3/05 und 3011 Js 8939/05 23. September 2005 Sehr geehrter Herr Oberstaatsanwalt Mieth, wegen Ihres ablehnenden Bescheides vom 30.07.2005 erhebe ich Gegenvorstellungen. Sollten Sie nicht bereit sein, auf Grund dieser Gegenvorstellungen die Ermittlungen wieder aufzunehmen und durchzuführen, lege ich schon jetzt Dienstaufsichtsbeschwerde wegen unrichtiger Sachbehandlung ein. Ihr Bescheid gibt mir Rätsel auf, weil Ihre Argumente mit dem eigentlichen Thema nichts zu tun haben. Es gibt zwei Möglichkeiten: Entweder haben Sie mein Vorbringen nicht verstanden (was ich…

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Abgehartzt – Propaganda statt Beweise bei Hartz IV

Von Marco Müller Etwas zu behaupten, ohne Belege dafür zu liefern und damit durchkommen zu wollen, zeugt von ziemlicher Dreistigkeit. Die deutsche Bundesregierung versuchte sich an einer solchen Glanzleistung, als sie den Hartz-IV-Mißbrauch anprangern wollte, bis sich herausstellte, daß dieser Pranger erst noch gebaut werden muß. Vor einigen Tagen war landauf, landab zu lesen von: „Schärfere Sanktionen“ (n-tv), „Sanktionen für Arbeitsunwillige beschlossen“ (ZDF), „Arbeitsunwillige werden hart sanktioniert“ (Focus), „Druck auf Langzeitarbeitslose steigt“ (MDR), „Jobverweigerern droht Streichung von ALG II“ usw. usf. Entlang der offiziellen Linie…

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Warum eigentlich Kongo?

Von Thomas A. Hein Die Entscheidung ist gefallen. Mit großer Mehrheit hat der Bundestag beschlossen, 780 deutsche Soldaten in den Kongo zu schicken. Insgesamt soll der gesamte EU-Einsatz aus 2000 Soldaten bestehen. Außerdem sollen die Deutschen Militärs die Führung dieses EU-Einsatzes übernehmen. Deutsche Soldaten im Ausland? So langsam wird wieder zur Gewohnheit, was wir eigentlich nie mehr erleben wollten. Mit militärischen Mitteln soll ein politisches Ziel erreicht werden, nämlich die Stabilisierung des zentralafrikanischen Landes. So jedenfalls drückt es der SPD-Verteidigungspolitiker Walter Kolbow aus. So ähnlich…

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Naudet: Was wußten sie wirklich?

Von Gerhard Wisnewski Der Film der Gebrüder Naudet „11. September – Die letzten Stunden im World Trade Center“ ist eine eigene Betrachtung wert. Seine Bedeutung für den offiziellen Mythos ist beträchtlich. Nicht nur saßen 40 Millionen Amerikaner vor dem Bildschirm, als der Film am 10. März 2002 ausgestrahlt wurde. Danach ging der Streifen auf Welttournee. In Deutschland war das Werk dazu ausersehen, die Kunde vom ahnungslosen Amerika und seinen tapferen Helden am ersten Jahrestag der Anschläge, dem 11. September 2002, unter das Volk zu bringen…

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Naudet-Brüder schießen ‚Loose Change‘ ab

Von Gerhard Wisnewski Wissen Sie, was das rechts ist? Es ist der kümmerliche Rest der Webseite der amerikanischen 9/11-Dokumentation „Loose Change 2nd edition“. Die amerikanische Low-Budget-Doku zeigte erstmals in den USA in professioneller Weise die Widersprüche und Ungereimtheiten der Attentate vom 11. September 2001 auf. Der Film machte in den Staaten und im Internet in kürzester Zeit Furore. Unter anderem präsentierte Filmemacher Dylan Avery eine Reihe von Aufnahmen, die Sprengungen im World Trade Center zeigten. Und den Einschlag der ersten Maschine in das World Trade…

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Loose Change/1. Version – deutscher Text

Loose Change – Allm?hlicher Wandel (1. Version) Deutsche ?bersetzung: G?nter Skupin Gewidmet den Leben, die wir am 11. September 2001 verloren haben. ?Es sah definitiv nicht wie ein kommerzielles Flugzeug aus. Ich sah keine Fenster auf der Seite. Noch mal, es war kein normaler Flug, den ich je auf einem Flugplatz gesehen habe. Es hatte ein blaues Logo vorne und es sah nicht so aus, als sei es hier aus der Gegend.? Mark Burnback, Fox Reporter Live – Report vom zweiten Einschlag 8 Uhr 46…

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Naudet-Anwälte an Dylan Avery (Loose Change)

http://www.loosechange911.com/main_naudet.html   Absender: [Anwaltskanzlei] Frankfurt Kurnit Klein und Selz   26. Mai 2006   Per Email Per Einschreiben Per Brief   Herrn Dylan Avery Oneonta, New York 13820     Betreff: 9/11 [11.9.01] Filmaufnahmen – Verstoß gegen Urheberrecht und geschützte Markennamen     Sehr geehrter Herr Avery,   wir vertreten die französischen Filmemacher Gedeon und Jules Naudet (Naudet-Brüder) und den Filmemacher James Hanlon, die Regisseure des außergewöhnlichen Dokumentarfilms „9/11 – Die Gedenkausgabe der Filmemacher“ (9/11-Film) über einen terroristischen Anschlag, der am 11. September 2001 in…

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